Ludwig Hohl:

Nachlassinventar



Inventar erstellt von Hugo Sarbach, unter Mitwirkung von Rudolf Probst, Bern, 1994-2005








Schweizerisches Literaturarchiv

Hallwylstrasse 15
CH-3003 Bern


E-Mailadresse: arch.lit@nb.admin.ch



Findmittel codiert von Rudolf Probst, Februar 2004/April 2007


Übersicht

Autor/Urheber : Hohl, Ludwig (1904 - 1980)
Titel : Nachlass
Eckdaten der Dokumente : 1904-1980
Zusammenfassung : Der Nachlass umfasst die von Hohl hinterlassenen oder im nachhinein hinzuerworbenen Manuskripte, Typoskripte, Entwürfe, Notizen und Briefe sowie persönliche Dokumente, die Bibliothek des Autors und eine bedeutende Sammlung an Zeitungsartikeln.
Umfang : 270 Archivschachteln
Signatur : SLA-Hohl

Photo: Alex Portianucha.

Biographie

Ludwig Hohl wurde am 9.4.1904 in Netstal (GL) als Sohn eines protestantischen Pfarrers geboren, er starb am 3.11.1980 in Genf. Schriftsteller

Hohl lebte von 1924 bis 1931 vor allem in Frankreich, wo er sich autodidaktisch weiterbildete und erste Prosawerke verfasste. 1931 zog er nach einem Aufenthalt in Wien nach Den Haag, schrieb dort in grösster Armut und geistiger Isolation den Grossteil seines erst viel später veröffentlichten Werkes. 1937 siedelte er nach Genf über, wo er unter schwierigen äusseren Umständen bis zu seinem Tode lebte. Die Publikation des Hauptwerkes Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung (1944 und 1954) bedeutete einen Markstein in der schweizerischen Literaturgeschichte. Eine Fortsetzung dieses Werkes erschien posthum unter dem Titel Von den hereinbrechenden Rändern. Nachnotizen (1986). Nuancen und Details kamen 1939 und 1942 heraus, die Erzählbände Nächtlicher Weg und Bergfahrt 1943 beziehungsweise 1975. Nach einem Leben der Entbehrung gelangte Hohl in den Jahren vor dem Tod zu Verdienst und Ansehen. Seit 1985 ist die Ludwig Hohl-Stiftung um die Pflege und Erschliessung seines Werkes besorgt

Allgemeine Informationen

Organisation der Dokumente

Der Nachlass (NL) von Ludwig Hohl (LH) folgt, in rund 270 Archivschachteln abgelegt (ca. 54 Laufmeter), der Anordnung: A. Werke, B. Briefe, C. Lebensdokumente, D. Sammlungen, ergänzt durch einen Anhang E. Querverbindungen, Erweiterungen und Schritte der Strukturierung sind innerhalb des Nachlassverzeichnisses vermerkt. Eine Bestandesaufnahme ist handschriftlich abgelegt, so dass die Anordnung des Nachlasses, wie er ins Schweizerische Literaturarchiv (SLA) in Bern kam, überprüfbar bleibt. Da Hohls Nachlass mehrmals Umzüge erlebte - so etwa am Schluss zweimal in Genf und schliesslich nach Lausanne -, ist die Hohlsche Anordnung nur bedingt gesichert. Nach Hohls Tod befand sich der Nachlass von 1981 bis 1993 in Privatbesitz bei der Witwe Madeleine Hohl-de Weiss (-Constançon) in Lausanne und erfuhr dort verschiedentlich Bearbeitungen. Zu erwähnen wäre auch, dass Ludwig Hohl in seinen letzten Lebensjahren leidend und körperlich behindert war, sich also nicht mehr um alles und jedes kümmern konnte oder mochte. So geschah es beispielsweise, dass ihm bei einem Umzug Sachen aus dem Nachlass abhanden kamen.

Seitens des SLA ist versucht worden, dem Nachlass von Hohl eine adaequate Struktur zu verleihen und diesen Versuch zu dokumentieren. Ursprünglicher Nachlass wird alles genannt, was im Inventar von Johannes Beringer und Hugo Sarbach von 1981 bis 1983 in Lausanne verzeichnet wurde (s. Inventare 0-3-1). Sogenannt vorenthaltener Nachlass ist alles, was Beringer und Sarbach nicht zugänglich war, sondern von der Witwe Hohl in eigener Regie verwaltet wurde; wie sich im nachhinein herausstellte, ist dieser Teil des Nachlasses umfangreich, sind darin doch die gesamte Privatkorrespondenz, die meisten Lebensdokumente und praktisch alle Sammlungen enthalten. Die Witwe Hohl gab nach aussen lediglich ins Werk Einblick. Als Erbin kommt ihr das Verdienst zu, dass sie viele Dokumente ausserhalb des eigentlichen Nachlasses sammeln konnte (vor allem Manuskripte und Briefe, aber auch Erinnerungen an Hohl). Dieser Teil des Nachlasses wird als erweiterter Nachlass bezeichnet. Zu ihm gehören überdies ein Dossier des Artemis Verlages, Filmmaterial von Alexander J. Seiler, verschiedene Typoskripte und Briefe, Schenkungen und Erwerbungen sowie Hohliana aus den Beständen der Schweizerischen Landesbibliothek und Nachlässen des SLA.

Gewisse Dokumente sind aus Gründen des Urheberrechtes oder des Persönlichkeitsschutzes bis auf weiteres nicht oder nur bedingt einsehbar; entsprechende Vermerke finden sich im Inventar. Nicht einsehbar bedeutet gesperrt bis zum Jahr 2050. Bedingt einsehbar bedeutet, nur nach Rücksprache mit dem Literaturarchiv oder betroffenen Personen und Institutionen, konsultierbar zu wissenschaftlichen oder editorischen Zwecken.

Je nach Sachgebiet ist der Nachlass chronologisch oder alphabethisch geordnet. Bei den Werken erfolgt die Anordnung im Falle von Veröffentlichungen nach der Erstausgabe und bei Unveröffentlichtem nach der Entstehungszeit; die Werke sind ausserdem nach Gattungen geordnet. Bei den Briefen wurden Chronologie und Alphabetisierung kombiniert. Buchtitel und Zitate stehen im Prinzip in doppelter An- und Abführung, Überschriften von Einzeltexten sowie Namen von Zeitungen und Zeitschriften in einfacher An- und Abführung. Innerhalb des Inventars der Werke von Hohl oder in Listen von Presseausschnitten (Teile A, D und E) wird auf eine Auszeichnung der Titel und Namen hingegen aus Text-Sortierungs-Gründen verzichtet; in gewissen Fällen sind Titel oder Zitate kursiv gesetzt.

Die Inventarisierung der Briefe von und an Ludwig Hohl weicht in der Unterteilung vom üblichen System von Einteilungsziffern (1, 2, 3...) und -buchstaben (a, b, c...) bzw. deren Kombination für tiefere Schichten der Strukturierung ab; die private wie die geschäftliche Korrespondenz sind durchnumeriert. Das Gleiche gilt für die Auflistung der Fotografien in Teil C, d.h. in der Signatur erscheinen die Einteilungsziffern und -buchstaben aus Gründen der Handlichkeit nicht.

Hohls Briefe und die Korrespondenz an ihn sind prinzipiell unterteilt in privat und geschäftlich. Hinzu kommen die Briefe Dritter. Innerhalb dieser Kategorien sind alle Briefe sowohl alphabetisch als auch chronologisch geordnet. Weiter wird unterschieden zwischen Einzelbriefen und Briefwechseln; Korrespondenzen zu einem Thema sind als Konvolute bezeichnet. Briefe, die über den ganzen NL verstreut waren (u.a. in Büchern oder in Werkmanuskripten), wurden unter B. Briefe eingeordnet, mit entsprechendem Herkunftshinweis.

Der Briefnachlass von LH ist von Madeleine Hohl-de Weiss beträchtlich erweitert worden; vor allem was die Briefe von Hohl angeht, aber auch Briefe an ihn. Gewisse Briefe sind von Madeleine Hohl-de Weiss transkribiert worden; diese Transkriptionen (masch.) sind entweder direkt den Briefen beigelegt oder folgen im Anhangsteil E (erweiterter NL).

Stillschweigend sind Fotokopien beigelegt, wenn die Originale schadhaft waren oder geschützt werden mussten. Mit einer Signatur versehen sind die Faszikelmappen, nicht aber die Dokumentenumschläge, in denen sich die einzelnen Briefe befinden.

Die mit einem 'n‘ (= nachträglich), resp. 'n 1‘ gekennzeichneten Briefe in Faszikelmappen (10 Archivschachteln) sind Briefe an und von LH, die von M. Hohl de Weiss nicht archiviert wurden. Mit 'n 2-7‘ sind Briefe bezeichnet, die sich über den gesamten Nachlass und LH.s Bibliothek (ausser Konvoluten) verstreut fanden (8 Schachteln); ausserdem die Briefe von Albin Zollinger an Hohl (1 Schachtel), Kopien der Briefe von LH (2 Schachteln) sowie Briefe Dritter (darunter Erinnerungsschreiben sowie Beileidsschreiben an M. Hohl-de Weiss). Vereinzelt finden sich auch ausserhalb von Teil B Briefe.

Bei den geschäftlichen Briefen wird verwiesen auf Absender der privaten Korrespondenz, wenn der Inhalt der Briefe auf der Grenze steht zwischen privat und geschäftlich. Bei Körperschaften figurieren im Verzeichnis sowohl Personennamen als auch die Namen der Institutionen (Querverweise).

Die Briefe an Ludwig Hohl sind mit (die Regel) oder ohne Briefumschlag erhalten. LH hat auf gewissen Briefumschlägen Anmerkungen oder Notizen zu seinen Zwecken hinterlassen (etwa, dass er Briefe beantwortet hatte oder wofür er das Geld ausgab, das man ihm geschenkt hatte). Den Briefen an LH ist der Vollständigkeit halber ein alphabetisches Verzeichnis der geschäftlichen Briefe an LH vorangestellt (Hohl B-2-a-0).

Das Signatursystem weicht bei den Briefen wie gesagt vom üblichen SLA-System (etwa: Briefe - an Hohl - Absender usw.) ab. Der Name des Nachlasser entfällt; 'B‘ für Briefe bleibt; Absender abgekürzt; 'a‘ = private Briefe, 'b‘ = geschäftliche Briefe, 'c‘ = Briefwechsel, 'd‘ = Konvolute, 'e‘ = Briefe Dritter privat; arbische Ziffern = Empfänger.

LH hat seine gesammelten Briefe ursprünglich in einem grossen braunen Koffer hinterlassen. Die Briefe waren nach Absender geordnet, eingebunden, handversiegelt und mit LH.s Initialen versehen.

Die Fotosammlung in Teil D ist durchnumeriert. Finden sich unter einer Nummer mehrere Fotografien, so sind diese durch eine zweite Ziffer erfasst und bei identischen Aufnahmen mit Buchstaben versehen; diese Unterteilung erscheint im Verzeichnis nicht. Die Formate der Fotografien im Hohl-Nachlass variieren von Kleinst (Passfotogrösse) bis Gross (25,5 x 19 cm). Fotografien, die sich bis zu den 1950er Jahren in LH.s Besitz befanden, weisen häufig ein kleines Format auf (8,7 x 5,8 cm); es kommt vor, dass LH ein Stück von einer Fotografie weg- oder ausschnitt. Grösser wird das Format der Fotos vom Ende der 1950er Jahre an, als professionelle Fotografen mit Porträtaufnahmen v. LH begannen. Negative (Diapositive kommen einzig im erweiterten NL vor) werden aus Sicherheitsgründen separat aufbewahrt; sie finden sich zur Zeit am Schluss der Fotosammlung (Nr. 193-197, Schachtel 138). Fotos in zwei-, drei- od. mehrfacher Ausführung sind als Doubletten ebenfalls am Schluss der Sammlung (Nr. 200-204, Schachtel 139) abgelegt. Gewisse Fotografien sind auf der Rückseite mit Legenden versehen; auf anderen stehen briefartige Texte des Absenders (Kopie bei den Briefen). Häufig sind Legenden u. Anm. v. Madeleine Hohl-de Weiss anzutreffen. Ein beträchtlicher Teil der Fotosammlung (etwa die Kindheit und Jugend LH.s betreffend) stammt aus dem NL der Familie Hohl-Zweifel (nach dem Tode v. LH.s Mutter im Jahr 1974 von Madeleine Constançon-de Weiss sichergestellt; Beschriftungen durch LH.s Mutter, Schwester u. andere Verwandte; als erweiterter NL in den ursprünglichen eingefügt); das meiste Bildmaterial, das sich in HL.s Besitz befand, erkennt man an der Beschriftung durch LH, nebst Legenden von Lotte von Mayenburg, Hanny Fries oder Vera Whistler, auf der Rückseite. Die Aufnahmen sind mit wenigen Ausnahmen Schwarz-Weiss-Fotos. Die Sammlung zählt rund 900 Fotografien; deren Reihenfolge ist wegen der Nachlasslage bedingt chronologisch. In wenigen Einzelfällen sind Fotographien auch ausserhalb von Teil C zu finden. - Aviso: Umschläge, in denen die Fotografien aufbewahrt sind, nach Gebrauch bitte zuklappen (Verrutschgefahr).

IIm Teil D. Sammlungen sind Kritiken u. Rezensionen zu LH in Zeitungen u. Zeitschriften abgelegt. Für nähere Angaben s.: Ludwig Hohl. Hg. v. Johannes Beringer. Frankfurt a.M. 1981, S. 247-270 (Bibliographie). Siehe auch die Sonderformate für die Schachteln 164-170, 175 u. 199 sowie D-06 (für Zeitschriften). Die Sammlungen überschneiden sich zum Teil; sie sind chronologisch angeordnet.

Der Grossteil der Zeitungs- und Zeitschriftenschausschnitte in Teil D, die LH im Sinne einer Haus-Enzyklopädie nach Sachgebieten geordnet in Archivschachteln ablegte (5 Schachteln blieben erhalten, s. D-04-a bis D-04-h und vgl. E-02 = A2 01.2), soll im Jahr 1976 bei einem Wohnungswechsel abhanden gekommen sein (vgl. Wohnungsplünderung, B-02-b-446ff. u. C-02-k-7). Die Ausschnitte, die erhalten blieben, sind nach Sachbegriffen (teils vorgegeben, teils ergänzt) in den Archivschachteln 171 bis 199 abgelegt. Der Zeitraum umfasst vor allem die Jahre 1960 bis 1980; Ausschnitte aus der Zeit vor 1960 sind rar; sie scheinen bei der Wohnungsplünderung verloren gegangen zu sein. Auf den Ausschnitten finden sich immer wieder Anstreichungen und Anmerkungen von LH.

Ludwig Hohls Bibliothek (Teil D. des Inventars) ist Bestandteil seines Nachlasses im Schweizerischen Literaturarchiv. Sie vereinigt einerseits die Belegexemplare zu Hohls eigenem Werk, Hand- und Archivexemplare, die häufig überarbeitet und mit Anmerkungen und Korrekturen von Hohl versehen sind ( auch unter A. Werke zu finden), und andererseits Bücher, die Hohl in seiner Bibliothek stehen hatte und die Spuren intensiver Benutzung aufweisen (erste bestandeserhaltende Massnahmen sind getroffen worden). Madeleine Hohl-de Weiss hat die Bibliothek ergänzt (Belegexemplare und Sekundärliteratur nach 1980 [s. D-06-5]). Hervorzuheben wäre die Einbeziehung von Widmungsexemplaren, die nach Hohls Tod wieder zum Nachlass gekommen sind (C-10-a-1, C-10-b-5, C-10-c-33). Das Inventar der Bibliothek basiert auf einer Überarbeitung des ursprünglichen Inventars: 'Privat-Bibliothek von Ludwig Hohl', welches 1983 von Johannes Beringer und Hugo Sarbach erstellt worden ist. Insbesondere wird die dort angelegte Einteilung übernommen. Lesezettel und Buchzeichen, die sich neben Anmerkungen von Hand in den Bücher befanden, wurden aus diesen herausgenommen und unter der Signatur A-08-a-25 bis 27 mit Angabe des Standortes erfasst. Einige Proben von Büchern - teils v. LH mit eigenem Einband versehen - sind digitalisiert (s. C-04-F-198).

Das Verzeichnis E. Anhang/Erweiterter Nachlass hat Listencharakter und dient der Übersicht. Die Teile 1 bis 5 des Anhanges umfassen die Hinterlassenschaft von Madeleine Hohl-de Weiss als Erbin des Hohl-Nachlasses (Privat-Archiv in Lausanne von 1981-1994); darunter findet sich - neben Kopien und Transkriptionen - wertvolles Informationsmaterial, das Frau Hohl zusammentrug. Im Anhang kommen ausserdem Materialien zu posthumen Editionen, nachträgliche Einzelerwerbungen oder Hohliana sowie Unterlagen zu Veranstaltungen und Ausstellungen vor.


Zugang

Konsultation nur im Lesesaal SLA. Einschränkungen vor allem aus urheber- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen

Gewisse Dokumente sind aus Gründen des Urheber- oder Persönlichkeitsschutzes bis auf weiteres nicht oder nur bedingt einsehbar; entsprechende Vermerke finden sich im Inventar. Nicht einsehbar bedeutet gesperrt bis zum Jahr 2050. Bedingt einsehbar bedeutet nur nach Rücksprache mit dem Literaturarchiv oder betroffenen Personen und Institutionen, v.a. Privatpersonen, Verlage usw., konsultierbar, d.h. zu wissenschaftlichen oder editorischen Zwecken.


Wichtige Links

Ludwig Hohl Stiftung
www.ludwighohl.ch


Geschichte des Nachlasses

Ludwig Hohl ist einer der grossen Einzelgänger der Deutschschweizer Literatur. Er lebte lange Zeit in Paris und in Holland, bevor er sich in Genf niederliess. Sein Werk übte schon früh eine grosse Faszination auf andere Autoren aus, drang aber erst spät ins Bewusstsein einer weiteren Öffentlichkeit. "Hohl ist nowendig, wir sind zufällig", meinte der mit ihm befreundete Friedrich Dürrenmatt. Hohl, dessen Hauptwerk unter dem Titel Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung erschienen ist, stösst in Kreisen der Forschung auf ein wachsendes Interesse.

Der Nachlass ist von seiner Witwe sorgfältig betreut und mit grossem persönlichem Einsatz ergänzt worden. Das SLA verfügt zudem über eine ansehnliche Sammlung von Hohl-Manuskripten und -Briefen, die aus dem Archiv des Artemis-Verlags, den Nachlässen Dürrenmatt und Otto F. Walter sowie anderen Quellen stammen.

Im Privatarchiv der Witwe von Hohl in Lausanne, Madeleine Hohl (-Constançon)-de Weiss, wo sich der Nachlass von 1981 bis 1993 befand, wurde dieser verschiedenen Bearbeitungen unterzogen. Zu erwähnen wäre auch, dass Ludwig Hohl in seinen letzten Lebensjahren leidend und körperlich behindert war, sich also nicht mehr um alles kümmern konnte oder mochte. So geschah es z.B., dass ihm bei einem Umzug Sachen aus dem Nachlass abhanden kamen ('Vandalismus' von 1976; s. Briefe).

Seitens des SLA ist versucht worden, dem Nachlass von Hohl eine adaequate Struktur zu verleihen und diesen Versuch zu dokumentieren. Ursprünglicher Nachlass wird alles genannt, was im Inventar von Johannes Beringer und Hugo Sarbach 1981-83 in Lausanne verzeichnet wurde (2 Exemplare im SLA vorhanden). Sogenannt vorenthaltener Nachlass ist alles, was Beringer u. Sarbach 1981-83 nicht zugänglich war, sondern von der Witwe Hohl in eigener Regie verwaltet wurde; wie sich im nachhinein herausstellte, ist dieser Teil des Nachlasses beträchtlich, sind darin doch die ganze Privatkorrespondenz, die meisten Lebensdokumente und praktisch alle Sammlungen enthalten. Die Witwe Hohl gab nach aussen lediglich ins Werk Einblick. Als Erbin von Hohl kommt ihr allerdings das Verdienst zu, dass sie viele Dokumente ausserhalb des eigentlichen Nachlasses sammeln konnte (vor allem Manuskripte und Briefe, aber auch Erinnerungen von Leuten an Hohl). Dieser Teil des Nachlasses wird erweiterter Nachlass genannt. Zu ihm gehören auch ein Dossier des Artemis Verlages, Filmmaterial von Alexander J. Seiler und verschiedene Typoskripte und Briefe, die Hohliana aus den Beständen der Schweizerischen Landesbibliothek und in Nachlässen des SLA.

Bevorzugte Zitierweise:

Schweizerisches Literaturarchiv (SLA). Nachlass Ludwig Hohl

Erwerbung

Der Nachlass wurde durch das Schweizerische Literaturarchiv 1993 erworben.

Zuwachs

Der Erbin von Hohl kommt das Verdienst zu, dass sie viele Dokumente ausserhalb des hohleigenen Nachlasses sammeln konnte (vor allem Manuskripte, Briefe, Photographien, Erinnerungen u.a.m.). Diesen Teil des Nachlasses nennen wir erweiterten Nachlass. Dazu gehören auch ein Dossier des Artemis Verlages, Filmmaterial von Alexander J. Seiler sowie verschiedene Typoskripte und Briefe, die nachträglich erworben wurden. Zu erwähnen sind schliesslich die Hohliana aus den Beständen der Schweizerischen Landesbibliothek und in Nachlässen des SLA.

Abkürzungen

Abdr. Abdruck
Abschr. Abschrift
Adr. Adresse
Anm. Anmerkung
Ausschn. Ausschnitt
betr. betrifft
Bl. Blatt
Br. Brief
Brfw. Briefwechsel
bzw. beziehungsweise
d. der/des
div. diverse
dt. deutsch
ehem. ehemalig
erw. erweitert
Ex. Exemplar
f/ff. folgende (Seiten oder Signaturen)
frz./ital./engl. Französisch/Italienisch/Englisch
Fss. Fassung
geb. gebunden
geschr. geschrieben
gr. gross
hs., Hs. handschriftlich / Handschrift
insges. insgesamt
Jg. Jahrgang
Kant. Kanton, kantonal
Korr. Korrektur
Korresp. Korrespondenz
Kt. Ansichtskarte
LH Ludwig Hohl
m. mit
m.U. mit (Brief-)Umschlag
M.H.-de W. Madeleine Hohl-de Weiss (Constançon)
masch. maschienenschriftlich
Ms. Manuskript
NL Nachlass
Not. Notiz
o. ohne
o.D. ohne Datum
o.J. ohne Jahr
o.O. ohne Ort
RA Rechtsanwalt
Red. Redaktion
S. Seite
s. siehe
Sch. Schachtel
s.d. siehe dort
Telegr. Telegramm
u.a. unter anderem / und anderes
Umschl. Umschlag
v. von
v.a. vor allem
V.d.h.R. Von den hereinbrechenden Rändern
verm. vermutlich
versch. verschiedene
vgl. vergleiche
vorgedr. vorgedruckt
z.T. zum Teil
Zs. Zeitschrift
Ztg. Zeitung
zus. zusammen

Inhaltsverzeichnis

O Inventare und Verzeichnisse
0-1 Angaben zur Inventarisierung
A Werke
A-0 Autoreigene Angaben
A-01.2 Die Denkprosa
A-01-a Nuancen und Details
A-01-b Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung
A-01-c Von den hereinbrechenden Rändern/Nachnotizen
A-02 Erzählungen
A-02-a Nächtlicher Weg
A-02-b Bergfahrt
A-03 Lyrik
A-03-a Gedichte
A-03-b Verstreute Gedichte
A-04 Prosa-Arbeiten
A-04-a Epische Grundschriften
A-04-b Kleine Prosa
A-04-n-ff Essayistisches
A-05 Sprachliches
A-06 Die Zeitungsarbeit
A-06-b Sonderdruck
A-07 Lesezettel, Talismane
A-08 Verstreute Zettel 1933-1980
A-09 Autobiographisches
A-10 Zeichnungen
A-11 Übersetzungen durch LH
A-12 Übersetzungen der Werke LH.s
A-12 a-k) Französisch
A-12 l-m) Englisch
A-13 Archiv- und Handexemplare
B Korrespondenz
B-01 Briefe von LH
B-01-a Private Briefe
B-01-a.1 Einzelbriefe
B-01-a.2 Konvolute
B-01-b Geschäftliche Briefe
B-01-b 1. Einzelbriefe
B-01-c Briefwechsel
B-01-d 3. Konvolute
B-02 Briefe an LH
B-02-a.1 Private Briefe
B-02-a.2 Einzelbriefe
B-02-a.3 Konvolute
B-02-a.4 Briefe Dritter, Einzelbriefe
B-02-a.5 Briefe Dritter, Konvolute
B-02-a.6 Briefe Dritter, Erinnerungen an LH
B-02-a.7 Briefe Dritter, Kondolenzschreiben
B-02-b.1 Geschäftskorrespondenz
B-02-b.2 Einzelbriefe
B-02-b.3 Konvolute (Suhrkamp Verlag)
B-02-b.4 3. Briefe Dritter
B-02-b.5 Kleine Dossiers/Konvolute (d.h. auch Briefe Dritter)
B-02-b.6 Kleine Dossiers
B-02-b.7 Rechnungen
B-02-b.8 Wohnungsplünderung (Vandalismus), Mieterklage
B-02-b.9 Mietgesuche
B-02-b.10 Verschiedenes
B-02-b.11 Grosse Dossiers/Juristische Korrespondenz
B-02-b.12 Dossier Hitz
B-02-b.13 Dossier Hohl/Artemis I-III
B-02-b.20 Erbschaftsprozess (auch 'procès Wil' genannt)
B-02-b.25 d) "Triste Bergfahrt". Zur Übersetzung v. Madeleine Constançon
B-02-b.26 Postsendungen, adressierte leere Umschläge
C Lebensdokumente
C-01 Autobiografische Schriften
C-01-a Jugendschriften (Schulaufsätze, Jugendtagebuch, Bergtourenhefte), 1916-1929
C-01-b Agenden, 1931-1979
C-01-c Journale, 1955/1960, 1966/1967
C-01-d Notate verstreut, 1950-1980
C-02 Dokumente
C-02-a Allgemeine Elemente der Biografie und Autobiografie
C-02-b Urkunden, Ausweise
C-02-c Familie, Verwandtschaft
C-02-d Fünf Ehen
C-02-e 'Dossier Prozess He.'
C-02-f Bekanntenkreis. Adressen
C-02-g Körper, Sport, Alpinismus
C-02-h Gesundheit, Medizin
C-02-i Verfügungen, Testamente
C-02-k Varia
C-02-l Zeitungs-Ausschnitte und Illustrationen
C-03 Einnahmen und Ausgaben
C-03-a Einnahmen. Vermögen im Alter
C-03-b Einnahmen und Ausgaben
C-03-c Rechnungen, Belege, Quittungen
C-03-d Tagesausgaben
C-04 Fotografien
C-04-a-1 Kindheit. Als Kleinkind und Kind, 1904-1916
C-04-a-2 Jugend. Als Kantonsschüler (Gymnasium) und im Ausland, 1920-1931
C-04-b LH, 1930-1939
C-04-c LH, 1940-1945
C-04-c.1 LH, 1945-1949
C-04-d 1950-1959
C-04-e-1 Hohl-Porträts v. Alex Portianucha, 1958
C-04-e-2 Hohl-Porträts v. Jean Mohr, 1960
C-04-e-3 LH 1960-1967
C-04-e-4 Hohl-Porträt v. Horst Tappe, 1967
C-04-e-5 Hohl-Porträts v. Daniel Vittet, 1968
C-04-e-6 Hohl-Porträts v. Anouchka von Heuer, 1968 od. 1969
C-04-e-7 Hohl-Porträts v. Fotopress Zürich
C-04-e-8 Mit Doris
C-04-e-9 Hohl-Porträts v. Gad Borel-Boissonnas, 1968
C-04-e-10 Katze, 1971
C-04-e-11 Hohl-Porträts v. H.R. Bramaz, ca. 1970
C-04-e-12 Hohl-Porträts v. Mario Müller, 1973
C-04-e-13 Reisen mit Madeleine Constançon [Hohl-de Weiss], 1970-1978 (?)
C-04-e-14 Hohl-Porträts v. Peter Friedli, 1974-1980 (139 Fotos)
C-04-e-15 Passfotos 1979/80
C-04-e-16 Hohl-Porträts v. Isolde Ohlbaum
C-04-e-17 Im Spital, 1976
C-04-e-18 Fotos v. Madeleine Constançon [Hohl-de Weiss], 1975-1978
C-04-e-19 Wohnung Rue David Dafour 8 (von 1975 an). Am Salève. Zeit der Krankheit, 1978-1980
C-04-e-20 Aufgebahrt
C-04-f-1 Hohl-Kolloquium in Paris 1989
C-04-f-2 Familie Hohl-Zweifel, mit Vorfahren u. Verwandtschaft Zweifel
C-04-f-3 Die Ehefrauen v. LH
C-04-f-4 Jugendfreundschaften, späterer Freundeskreis
C-04-g/h-1 Wohnorte der Kindheit
C-04-g/h-2 Berge
C-04-g/h-3 Literatur, Kunst
C-04-i Negative
C-04-k Digitalaufnahmen
C-04-l Umschläge und Fototaschen
C-04-m Doubletten
C-04-n Anreicherungen
C-05 Audiovisuelle Medien
C-05-a Schallplatten
C-05-b Lesungen v. LH auf Schallplatte od. Tonband
C-05-c LH in Filmen u. Videos
C-05-d Film- u. Ausschussmaterial zu Alexander J. Seilers Hohl-Film
C-05-e Disketten
C-06 Lesungen von LH
C-07 Arbeitsutensilien
C-07-a Inhalt Schublade Arbeitstisch
C-07-b Schreibwerkzeuge
C-07-c Klammern u. Schnüre
C-07-d Holzschachtel leer
C-08 Bildende Kunst
C-08-a Zeichnungen, Reproduktionen
C-08-b Portrait v. LH. Gemälde
C-08-c 'Puellae'
C-09 Alpinismus
C-09-a Geografisches Material
C-09-b 1 Bergausrüstung
C-10 Anhang
C-10-a Nachlass der Familie Hohl-Zweifel
C-10-b Nachlass von Charlotte von Mayenburg-Hohl
C-10-c Nachlass von M. H.-de W.
D Sammlungen
D-01 Kritiken u. Rezensionen in Zeitungen u. Zeitschriften, 1939/1977
D-02 Kritiken u. Rezensionen in Zeitungen u. Zeitschriften (Sonderformate), 1931-1980
D-02-a Rezensionen
D-02-a-1 Hinweise auf Neuerscheinungen
D-02-a-2 Rezensionen
D-02-a-2-a Nuancen und Details
D-02-a-2-b Nächtlicher Weg
D-02-a-2-c Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung
D-02-a-2-d Von den hereinbrechenden Rändern/Nachnotizen (einschliesslich: Dass fast alles anders ist)
D-02-a-2-e Bergfahrt
D-02-a-2-f Anthologien
D-02-b Gesamtdarstellungen
D-02-b-1 Gesamtdarstellungen
D-02-b-2 Verweise auf LH
D-02-c Radio- und Fernsehsendungen
D-02-c-1 Schweizer Radio und Fernsehen
D-02-c-2 Radiosendungen in Deutschland u. Österreich
D-02-d Presseabdrucke
D-02-e Autorlesungen
D-02-f Leserbriefe
D-02-g Französischsprachige Presse
D-02-g-1 Rezensionen, Gesamtdarstellungen
D-02-g-2 Verweise
D-02-g-3 Presseabdrucke
D-02-g-4 'La Revue de Belles-Lettres', No 3, 1969
D-02-h Ehrungen/Preise
D-02-h-1 Lions Club-Preis, 1965. Dotation der Schweizerischen Schillerstiftung, 1970
D-02-h-2 Robert Walser-Zentenarpreis 1978
D-02-h-2-a Deutschsprachige Presse
D-02-h-2-a-1.2 Einzelbeiträge
D-02-h-2-b Presse-Belege von Argus
D-02-h-2-c.1 Beiträge zu Robert Walser
D-02-h-2-d Französischsprachige Presse
D-02-h-2-e Italienischsprachige Presse
D-02-h-3 Petrarca-Preis 1980
D-03 Primär- u. Sekundärliteratur nach, 1980
D-03-a Bibliographie bis 1980
D-03-b Sekundärliteratur 1972-1991
D-03-c Sekundärliteratur 1943, 1969-2002
D-03-d Sekundärliteratur 1974-1984
D-03-e Primär- und Sekundärliteratur 1980ff.
D-03-e-1 Primärliteratur
D-03-e-2 Übersetzungen
D-03-e-2-a Auf Französisch
D-03-e-2-b Auf Italienisch
D-03-e-3 Sekundärliteratur in Büchern und Zeitschriften
D-03-e-4 Sekundärliteratur in Zeitungen, 1986-2000
D-03-e-5 100. Geburtstag von LH. - Ausstellung 'LH. "Alles ist Werk"'; "Aus der Tiefsee. Paris 1926"; text+kritik Nr. 161; Drehpunkt Nr. 118
D-04 Sammlung Zeitungs- u. Zeitschriftenauschnitte
D-05 Varia
D-05-a Vermischtes
D-05-b Rekuperiertes
D-06 Hausbibliothek von Ludwig Hohl
D-06-1 Belegexemplare des eigenen Werks
D-06-1-1 Die verschiedenen Buchausgaben (Hand-, Archiv- und Widmungsexemplare)
D-06-1-2 Briefe
D-06-1-3 Übersetzungen
D-06-1-3-a französisch
D-06-1-3-b italienisch
D-06-1-3-c tschechisch
D-06-1-3-d russisch
D-06-1-4 Beiträge in Anthologien und Zeitschriften
D-06-1-4-a-1 Anthologien
D-06-1-4-a-2 Anthologien
D-06-1-4-b Zeitschriften
D-06-2 Sekundärliteratur zu LH
D-06-2-1 Rezensionen
D-06-2-2 Aufsätze und Monographien
D-06-2-3.1 Einträge in Lexika
D-06-2-4 Verlagsanzeigen
D-06-3 Ludwig Hohls Bibliothek
D-06-3-1 Literarische Werke
D-06-3-1-a Autoren bis 1900
D-06-3-1-b Autoren ab 1900
D-06-3-1-c Schweizer Autoren
D-06-3-1-d Anthologien (chronologisch)
D-06-3-2 Sekundärliteratur
D-06-3-3 Philiosphische Werke
D-06-3-4 Kunstbücher, Bildbände, grossformatige Bücher
D-06-3-4-a Kunstbücher
D-06-3-4-b Bildbände
D-06-3-5 Lexika/Sprachlehrbücher
D-06-3-5-a Wörterbücher
D-06-3-5-b Lexika
D-06-3-5-c Sprachlehrbücher
D-06-3-6 Sachliteratur
D-06-3-6-a Alpinismus
D-06-3-6-b Biographisches
D-06-3-6-c Ethnologie
D-06-3-6-d Geographie
D-06-3-6-e Kunst
D-06-3-6-f Medizin
D-06-3-6-g Physik
D-06-3-6-h Psychologie (und Randgebiete)
D-06-3-6-i Rechtswissenschaft
D-06-3-6-j Religion
D-06-3-6-k Sexualität
D-06-3-6-l Verschiedenes/fremdsprachige Bücher
D-06-3-7 Fremde Typoskripte
D-06-3-8 Periodika
D-06-3-9 Schallplatten
D-06-3-9-a Literatur
D-06-3-9-b Musik
D-06-4 Grossformatige Bücher und Zeitschriften
D-06-5 Erweiterte Bibliothek
D-06-5-a Werke postum von Ludwig Hohl
D-06-5-b Sekundärliteratur zu Ludwig Hohl
D-06-5-c Varia
D-06-6 Anreicherungen
D-07 In Bücher Eingelegtes
D-07-1-1 Die verschiedenen Buchausgaben (Hand-, Archiv- und Widmungsexemplare)
D-07-1-2 Briefe
D-07-1-4 Beiträge in Zeitschriften und Anthologien
D-07-2-2 Aufsätze und Monographien
D-06-2-3.2 Einträge in Lexika
D-07-3-1-a Literarische Werke. Autoren bis 1900
D-07-3-1-b Autoren ab 1900
D-07-3-1-c Schweizer Autoren
D-07-3-2 Sekundärliteratur
D-07-3-3 Philosophische Werke
D-07-3-4-a Kunstbücher, Bildbände, grossformatige Bücher
D-07-3-5 Lexika/Sprachlehrbücher
D-07-3-6-a Sachliteratur. Alpinismus
D-07-3-6-d Geographie
D-07-3-6-g Physik
D-07-3-6-i Rechtswissenschaft
D-07-3-6-k Religion
D-07-3-6-l Sexualität
D-07-3-6-m Verschiedenes/fremdsprachige Bücher
D-07-3-8 Periodika
E Anhang und erweiterter Nachlass
E-01 Schachtel 17(2) als Schachtel 204
E-02 Verpackungsmaterial Nachlass Hohl original
E-03 LH-Archiv Lausanne
E-03-a Anordnung 'Urnachlass'
E-03-b LH-Archiv Lausanne
E-03-b-1 Arbeit am Nachlass (allgemein)
E-03-b-2 Arbeit am Nachlass (Verpackungsmaterial)
E-03-b-3 Arbeit am Nachlass (Briefe)
E-03-b-4 Arbeit am Nachlass (Recherchen)
E-03-b-5 Arbeit am Nachlass (Dossiers)
E-03-b-6 Arbeit am Nachlass (Dossiers Forts.)
E-03-b-7.1 Arbeit am Nachlass (Briefregister)
E-03-b-8 Verkauf des Nachlasses Hohl
E-04 Kopien (LH-Archiv Lausanne, Fotokopien)
E-04-a Biographisches
E-04-b Aus dem Werk
E-04-c Sekundärliteratur
E-05 Transkriptionen
E-05-a Briefe
E-05-b Jugendtagebuch
E-05-c Epische [Grund-]Schriften, Hefte 1 bis 30 (insgesamt 973 S. Transkription)
E-05-d Zu: Varia und Und eine neue Erde
E-05-e Agenden und Journale 1931-1980
E-05-f Journal 1946-1979 (Transkription M.H.-de W., hs.)
E-05-g Materialien zu den Agende/Journals u. zur Biographie (LH-Archiv Lausanne)
E-06 Editionen
E-06-a Von den hereinbrechenden Rändern/Nachnotizen
E-06-b Jugendtagebuch
E-06-c Übersetzungen (frz., ital., engl.)
E-07 Ludwig Hohl-Stiftung
E-07-a LH-Archiv Lausanne
E-07-b Literaturarchiv SLA
E-08 Schweizerisches Literaturarchiv (SLA)
E-08-a Erwerbdossier
E-08-b Bestandesaufnahme
E-08-c Bestandeserhaltung
E-08-d Anfragen/Korrespondenz
E-08-e Projekte
E-08-f SLA intern
E-09 Einzelerwerbungen, Schenkungen, Hohliana
E-09-a Aus dem LH-Archiv Lausanne
E-09-b Aus dem Nachlass von Konrad Bänninger
E-09-c Aus dem Besitz von Marthe Kauer
E-09-d Aus dem Nachlass von Nora Whistler
E-09-e Dossier Doris Jakubec
E-09-f Dossier Ulrich Stadler
E-09-g Aus dem Nachlass von Paul Adolf Brenner
E-09-h Aus dem Nachlass von Rolf Looser
E-09-i-1.1 Aus dem Besitz von Heuer, Anouchka von
E-09-i-2 Aus dem Besitz von Charlotte Zoller(-Apostolou)
E-09-k Im Besitz von Rainer Michael Mason, 2004
E-09-l Aus dem Besitz von Rätus Luck
E-09-m Aus dem Besitz von SLB und SLA, 2004/2005
E-09-n Aus dem Besitz von Jean-Frédéric Jauslin
E-09-o Aus dem Nachlass von Walter Birnstiel
E-09-p Aus dem Nachlass von Corry Peterhans-Heidersberger (Cornelia Heidersberger)
E-09-q Hohliana in anderen Nachlässen im SLA
E-09-r Aus dem Besitz von Hans Stofer
E-09-s Erwerbungen/Schenkungen 2005 ff.
E-09-s-1.1 Aus dem Nachlass von Joseph Gottfarstein
E-09-s-2 Schenkung von Thomas Feitknecht
E-09-s-3 Hohliana aus dem Besitz von Danilo Rigassi
E-09-s-4 Hohliana in den Beständen des Schweizerischen Bundesarchivs
E-09-s-5 Anreicherungen
E-09-s-6 Tondokumente aus der Schenkung von Anouchka von Heuer
E-10 Veranstaltungen
E-10-a Veranstaltungen und Ausstellungen
E-10-b Centenarium LH 2004
E-11 Faksimiles
E-12 Erweiterungen nach 2005
E-12-a Bibliographien zu LH
E-12-b Primär- und Sekundärliteratur (Ausgaben)
E-12-c NL-Inventare