Carl Albert Loosli:

Sein Nachlass im Schweizerischen Literaturarchiv



Inventar erstellt von Rudolf Probst et. al., November 2008








Schweizerisches Literaturarchiv

Hallwylstrasse 15
CH-3003 Bern


E-Mailadresse: arch.lit@nb.admin.ch



Findmittel codiert von Rudolf Probst Mai 2009


Übersicht

Autor/Urheber : Loosli, Carl Albert (1877 - 1959)
Titel : Nachlass Carl Albert Loosli
Eckdaten der Dokumente : 1880/1960
Zusammenfassung : Werkmanuskripte, Korrespondenz, Lebensdokumente, Sammlungen
Umfang : 161 Archivschachteln, 2 Schachteln Sonderformate
Signatur : SLA-CAL

Carl Abert Loosli, um 1940
Fotografie Fritz Gurtner, Archiv Alice Gurtner

Biographische Notiz

Carl Albert Loosli wird als unehelicher Sohn der Heimarbeiterin Sophie Emma Loosli und eines italienischen Herrn mit Namen Bonnacio, dessen Vornamen nicht bekannt ist, am 5. April 1877 in Schüpfen im Emmental geboren. Loosli durchlebt eine schwierige Kindheit. Er wächst nicht bei seiner Mutter auf, sie übergibt das uneheliche Kind der Pflegemutter Annemarie Zweiacker zur Betreuung. Loosli trifft seine leibliche Mutter, die ihm zeitlebens fremd bleibt, insgesamt nur fünf Mal. 1888 verliert Loosli beim Spielen mit Flobert-Munition das linke Auge und trägt zeitlebens ein Glasauge. Kurz vor ihrem Tod 1889 bringt ihn seine Pflegmutter im Erziehungsheim Grandchamp bei Neuchâtel unter. Nach diversen angefangenen und nicht abgeschlossenen Lehrstellen wird Loosli in die Erziehungsanstalt Trachselwald eingewiesen, die er wiederum ohne Lehrabschluss, dafür aber bevormundet verliess. Loosli bildet sich autodidaktisch auf den Gebieten der Literatur und der Kunst weiter. In den Jahren 1898 und 1899 hält er sich verschiedentlich in Paris auf, wo er die "Affaire Dreyfus" miterlebt. In dieser Zeit soll er auch Emile Zola kennengelernt haben. Am 15. Mai 1901 wird die Entmündigung bzw. "Bevogtung" Looslis aufgehoben. Anschliessend unternimmt Loosli eine Europareise, die ihn über Paris, Belgien, Niederlande nach Deutschland führt. Zurück in der Schweiz arbeitet er als Redaktor bei verschiedenen Zeitungen. Am 16. Juli 1903 heiratet er Ida Rosa Schneider und zieht nach Bümpliz, wo er von 1904 an als freier Schriftsteller und Publizist lebt.

Loosli unterstützt die Aufbauarbeit für den Schweizer Heimatschutz, der 1905 gegründet wird. Im diesem Kontext sind auch Looslis frühe Versuche in der Mundartliteratur zu sehen, welcher er mit den heute noch aufgelegten Prosabänden "Mys Dörfli" 1909 und "Üse Drätti" 1910 und dem Gedichtband "Mys Ämmitaw", 1911, entscheidende Impulse verleiht. 1921 kehrt sich aber Loosli enttäuscht von der seiner Ansicht nach sich verstädternden Mundartbewegung ab mit seiner letzten Mundartpublikation "Wi's öppe geit!" und verabschiedet sich von der Mundartdichtung, die er fortan nur noch für Gedichte verwendet.

Ebenfalls 1905 lernt er den jüdischen Literaturprofessor Jonas Fränkel kennen, mit dem er bis zu seinem Tod freundschaftlich verbunden bleibt. Schon sehr früh bekämpft Loosli den aufkommenden Antisemitismus (u.a. mit seinen Publikationen "Die schlimmen Juden", 1927 und "Die Juden und wir", 1930).

Vermutlich 1897 hat Loosli Ferdinand Hodler kennengelernt und sich mit ihm befreundet. 1908 schlägt Hodler als Präsident der Gesellschaft Schweizer Maler, Bildhauer und Architekten seinen Freund zum Zentralsekretär der Gesellschaft vor, welches Amt Loosli bis Ende 1911 bekleidete. Loosli vermittelt ein Treffen zwischen Hodler und Carl Spitteler, mit dem Loosli ebenfalls befreundet ist und regt Hodlers Spitteler-Porträt an, das als Folge des Treffens entsteht. Im Verlauf dieser lebenslangen Freundschaft legt Loosli ein umfangreiches Ferdinand Hodler-Archiv an, das er nach Hodlers Tod 1918 weiterhin betreut. Er wirkt als Kunstkritiker, bedeutender Hodlerbiograf und -forscher, unter anderem mit seiner vierbändigen Monographie "Ferdinand Hodler. Leben, Werk und Nachlass" 1921-1924. Wegen seiner Verdienste um Ferdinand Hodler wird Loosli 1940 als korrespondierendes Mitglied der Akademie von Coimbra aufgenommen. Es sollte eine der einzigen öffentlichen Auszeichnungen bleiben, die Loosli zeitlebens erfährt. 1953 vermacht Loosli sein Hodler-Archiv dem Musée des Beaux Arts in Neuchâtel.

1912 gründet Loosli zusammen mit Jakob Bührer, Hermann Aellen und René Morax den Schweizerischen Schriftsteller Verband SSV, den Berufsverband der Schweizer Schreibenden und Vorgängerorganisation des heutigen AdS, und wird zu dessen erstem Präsidenten gewählt, muss aber das Amt als Folge seines "Gotthelfhandels" bereits nach einem Jahr wieder aufgeben. Im Februar 1913 behauptet Loosli in einem satirischen Zeitungsartikel, die Texte Gotthelfs stammten nicht aus der Feder Albert Bitzius', sondern sie seien das Produkt eines Autorenkollektivs, das Bitzius zusammen mit dem befreundeten Bauern Johann Ulrich Geissbühler bildeten. Die Satire wird nicht als solche erkannt und regt heftigste Reaktionen in der Schweizer Feuilleton-Presselandschaft aus. Der NZZ-Literaturkritiker Hans Trog beispielsweise erklärt CAL für literarisch tot. Sein gesamtes späteres Leben leidet Loosli unter diesem Scherz, in dem er, der auch unter den Pseudonymen Carl Trebla, Peter Schöps und Peter Lämmergeier publizistisch tätig war, seine Artikel und Texte nur noch in kleinen, unabhängigen Zeitungen und Verlagen unterbringen kann. Vermehrt arbeitet er für die Presse in der Romandie, u.a. für die " Semaine Littéraire ".

In seiner Isolation entwickelt sich Loosli zusehends zum kritisch-renitenten Ahnherrn aller schweizerischen Nonkonformisten, indem er sozialkritisch und politisch motiviert gegen schweizerische Unsitten polemisiert: Er geisselt schweizerische Selbstgenügsamkeit ("Schweizerische Zukunftspflichten" 1915), kritisiert die am eigenen Leib erfahrenen Zwangserziehungsanstalten ("Anstaltsleben", 1924; "Ich schweige nicht!", 1925; "Erziehen, nicht erwürgen", 1928) und Administrativjustiz ("'Administrativjustiz' und schweizerische Konzentrationslager", 1938/1939) und setzt sich wiederholt für Verdingkinder ein. Auch literarische Genres wie den Kriminalroman setzt Loosli zur gesellschaftskritischen Auseinandersetzung mit tagesaktuellen Problemen ein; wie sein (einziger) Krimi "Die Schattmattbauern" von 1932 deutlich zeigt, geht es in diesem Text doch eher um die Kritik am bernischen Strafgesetz als um die literarische Umsetzung einer spannenden Geschichte.

1935 wird Loosli zum Gutachter im Prozess um die "Protokolle der Weisen von Zion" bestellt, die eine jüdische Weltverschwörung belegen sollen. Die Schrift wird nicht zuletzt dank Looslis Gutachten als Plagiat erkannt, und die Herausgeber zu einer Geldstrafe verurteilt.

In den 1940er Jahren publiziert Loosli verschiedene sozialpolitische Aufsätze mit dem Ziel, Verdingkinderwesen und Strafrechtswesen zu reformieren, was verschiedene Angriffe im bernischen Grossen Rat gegen ihn zur Folge hat. Am 14. Oktober 1950 stirbt seine Frau Ida nach langer Krankheit. 1952 wird Loosli zum Präsidenten der neu gegründeten Gesellschaft für Strafrechtspflege gewählt. 1956 erscheint mit "Erinnerungen an Carl Spitteler" das letzte Werk von Loosli. Am 22. Mai 1959 stirbt er in Bümpliz.

Umfang und Inhalt der Dokumente

1960, im Jahr nach dem Tod Carl Albert Looslis, kam der Nachlass als Geschenk in die Schweizerische Landesbibliothek. Dieser ursprüngliche Nachlass umfasst hauptsächlich Looslis umfangreiche Korrespondenz und eine geringere Anzahl von Manuskripten, Typoskripten und Druckfahnen wie auch Looslis Agenden von 1935 bis 1958 und andere Dokumente: Klischees mit verschiedenen Motiven, Bildmaterial für eine einst geplante Publikation mit dem Titel Die schöne Schweizer Stadt, eine grossformatige Belegexemplar-Mappe mit eingeklebten Zeitungsartikeln von C. A. Loosli, ab 1929, Geburtstagsgratulationen.


Administrative Informationen

Zugang

Konsultation nur im Lesesaal SLA. Einschränkungen vor allem aus urheber- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen.


Dokumente in anderen Archiven und Bibliotheken

Das bedeutende Hodler-Archiv hatte Loosli der Bibliothek des Musée des Beaux-Arts in Neuchâtel vermacht. In Absprache mit den Loosli-Erben wurde das Hodler-Archiv kurz vor Ablauf der von Loosli festgesetzten Sperrfrist von 50 Jahren geöffnet und vor kurzem zur wissenschaftlichen Aufarbeitung freigegeben.

Die Archivkiste mit den Dokumenten zum Prozess um die "Protokolle der Weisen von Zion" ging gemäss Looslis 'Olographischem Kodizill' (s. E-03-C-01-a der Nachlasserweiterung) an die Grossloge Alpina, Bogenschützenstrasse, Bern. Nach Auskunft von Loosli-Biograph Erwin Marti sind die Dokumente bei der Grossloge mittlerweile jedoch verloren gegangen oder vernichtet worden.

Die Korrespondenz mit Spitteler und die Fränkeliana hatten laut 'Olographischem Kodizill' an Frau Prof. Erika Fränkel zu gehen.


Bevorzugte Zitierweise:

Schweizerisches Literaturarchiv (SLA). Nachlass C. A. Loosli.

Herkunft ursprünglicher Nachlass

Schenkung der Burgerbibliothek, 1960

Nachträgliche Erwerbungen

Schenkung Dokumente aus St. Gallen, 1982

Schenkung vom Hoover Institute, 1991

Schenkung Jacques Picard, Zürich, 2001

Nachlieferung Familie Loosli, 2006

Schenkung Doris Berner, 2007

Hinweise zur Erschliessung

In verschiedenen Etappen über mehr als dreissig Jahre ist der Nachlass katalogisiert und inventarisiert worden, wobei die Ordnung offenbar weitgehend der von Loosli vorgegebenen Ordnungsstruktur folgte. Kurz nach dem Eintreffen in der Landesbibliothek ist der Korrespondenzteil vorgeordnet worden.

1977 schloss Susanne Jossen ihre Bibliothekars-Diplomarbeit zum Thema C. A. Loosli: Briefwechsel mit Schriftstellern, Künstlern, Wissenschaftlern in seinem Nachlass ab. Sie sortierte die Korrespondenzen der besagten Berufsgruppen und verzeichnete die Briefwechsel mit den Signaturen Ms-B-Sq für Schriftsteller und Wissenschaftler, Ms-B-Kq für die Künstler und Ms-B-Zq für Zeitungen, wobei das B jeweils für «Briefe» und q für das Quart-Format der grössten Dokumente steht. Sie erfasste damit den ersten Teil des Nachlasses auf Katalogkarten.

1980 ergänzte Heidi Meyer* in ihrer Diplomarbeit C. A. Loosli in seinen politischen Beziehungen und im Kampf gegen Anstaltserziehung und Administrativjustiz. Katalog der Korrespondenzen und Manuskripte um den Katalog mit den Rubriken Manuskripte mit der Signatur Ms-S, Korrespondenzen zum Thema Politik (Signatur Ms-B-Pq), Judentum (Ms-B-Jq) und Administrativjustiz bzw. Anstaltswesen (Ms-B-Aq) sowie die Dokumentation (Ms-Dok). Diese letzte Rubrik enthält einen Teil der Zeitungsartikelsammlungen, die Loosli selber angelegt hat, einerseits eigene Artikel und Buchbesprechungen, dann Sammlungen zu den Themen Administrativjustiz, Anstaltswesen, Fallbeispiele von Anstaltszöglingen und Verdingkindern, sowie weitere thematische Artikelsammlungen. Dieser Teil des Nachlasses ist eine wahre Fundgrube für diverse sozialgeschichtliche Fragestellungen.

In einer weiteren Arbeitsetappe ist der grössere Teil der privaten Korrespondenz von C. A. Loosli mit der Signatur Ms-B-Dq erschlossen worden. Die Erschliessung dieses Teils ist aber lückenhaft geblieben: Wie eine spätere Durchsicht des Katalogs ergeben hat, brechen die Katalogkarten beim Buchstaben N ab, der Rest ist erst kürzlich im Rahmen der Vorbereitung für die C. A. Loosli-Ausstellung in der NB von Lea Brugger verzeichnet worden. Zudem gibt es einige weitere Schachteln des ursprünglichen Nachlasses, die erst im letzten Jahr inventarisiert worden sind. Bei der Umlagerung der Dokumente in säurefreie Archivmaterialien haben Anna und Vera Probst geholfen.

Die vorhandenen ca. 4000 Katalogkarten zum ursprünglichen Nachlass hat Rolf Gilgen in einem externen Mandat mit EDV erfasst und in einem Word-Inventar zusammengestellt. Die restlichen, noch unerschlossenen Teile des ursprünglichen Nachlasses sind im vergangenen Jahr im SLA geordnet und inventarisiert worden. Alle vorhandenen Inventare, Kataloge und Übersichtslisten wurden abschliessend zum umfassenden C. A. Loosli-Gesamtinventar zusammengefügt und in das auf XML basierende Standard-Archivformat Encoded Archival Decription (ead) konvertiert.

*CAL in seinen politischen Beziehungen und im Kampf gegen Anstaltserziehung und Administrativjustiz. Katalog der Korrespondenzen und Manuskripte. Diplomarbeit der Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare, vorgelegt von Heidi Meyer. Bern 1980.

Abkürzungen

Abschr. Abschrift
Adr. Adresse
Anm. Anmerkung
Ausschn. Ausschnitt
betr. betrifft
Bl. Blatt
Br. Brief
Brfw. Briefwechsel
bzw. beziehungsweise
CAL Carl Albert Loosli
div. diverse
dt. deutsch
Dg. Durchschlag
ehem. ehemalig
erw. erweitert
Ex. Exemplar
frz./ital./engl. Französisch/Italienisch/Englisch
geb. gebunden
gr. gross
hs., Hs. handschriftlich / Handschrift
insges. insgesamt
Jg. Jahrgang
Kant. Kanton, kantonal
Kop. Kopie / Kopien
Korr. Korrektur
Korresp. Korrespondenz
Kt. Karte
m. mit
masch. maschienenschriftlich
Ms. Manuskript
NL Nachlass
o. ohne
s.d. ohne Datum
s.l. ohne Ort
RA Rechtsanwalt
Red. Redaktion
S. Seite
s. siehe
s.d. siehe dort
Telegr. Telegramm
u.a. unter anderem / und anderes
Umschl. Umschlag
v. von
v.a. vor allem
verm. vermutlich
versch. verschiedene
vgl. vergleiche
vorgedr. vorgedruckt
z.T. zum Teil
Zs. Zeitschrift
Ztg. Zeitung
zus. zusammen

A Werkmanuskripte
Ms-S Manuskripte und Druckfahnen
Ms-S Manuskripte von Dritten
Ms-S Druckfahnen
A-01 Entwürfe
B Korrespondenz
Ms-B-Aq In Sachen Administrativjustiz und Anstaltswesen
Ms-B-Dq Private und diverse Korrespondenz
Ms-B-Jq Mit jüdischen Personen und Institutionen
Ms-B-Kq In Sachen Kunst und mit bildenden Künstlern
Ms-B-Lq Mit Literaten
Ms-B-Pq Mit Politikern, politischen Zeitungen und politischen Organisationen
Ms-B-Pq Personen
Ms-B-Pq Zeitungen
Ms-B-Pq Zeitschriften
Ms-B-Pq Organisationen
Ms-B-Sq Mit Schriftstellern und Wissenschaftlern
Ms-B-Vq Mit Verlagen
Ms-B-Zq Mit Zeitungen und Zeitschriften
Ms-Bq Allgemeine Anhänge
B-01 Briefe von Carl Albert Loosli
B-02 Briefe an Carl Albert Loosli
B-03 Briefe Dritter
B-04 Korrespondenz Thematische Konvolute
B-04-01 Schulgemeinde Bümpliz
B-04-01-a Korrespondenz
B-04-01-b Beilagen
B-04-02 Verwaltung Sekundarschule
B-04-03 Vorträge
B-04-04 Korrespondenz zu eigenen Werken
B-04-04-a Emil Cardinaux. Eine Künstlermonographie
B-04-04-b Verschiedene Werke
B-04-05 Belgische Gesandtschaft
B-04-06 Presse
B-04-07 Anstalten und Anstaltskinder
B-04-08 Englandreise, 1917
B-04-08-a Korrespondenz
B-04-08-b Beilagen, Dokumentation
B-04-09 Geburtstage
B-04-09-a Briefe und Kt. zum 50. Geburtstag
B-04-09-b Briefe und Kt. zum 60. Geburtstag
B-04-09-c Briefe und Kt. zum 70. Geburtstag
B-04-09-d Briefe und Kt. zum 75. Geburtstag
B-04-09-e Briefe und Kt. zum 80. Geburtstag
B-04-09-f Briefe und Kt. zum Geburtstag 1946
B-04-010 Reklamearbeiten
B-04-011 Adolf Grieder, Seidenhaus in Zürich
B-04-012 Korrespondenz: Suchard S.-A., Serrières
B-04-012-a Korrespondenz
B-04-012-b Beilagen
B-04-013 GSMBA
B-04-014 Absender oder Adressat nicht identifiziert
B-04-015 Korrespondenz mit Ämtern und Behörden
B-04-015-a Diverse Ämter
B-04-015-b Kreispostdirektion
B-04-015-b Behörden
B-04-016 Brunner & Co. AG Zürich
C Lebensdokumente
C-01 Persönliche Dokumente
C-01-a Persönliches, Diverses
C-01-b Agenden
C-01-c Schulhefte
C-02 Persönliche Dokumente
C-03 Finanzielle Dokumente
C-03-a Rechnungen
C-03-b Diverses
C-04 Fotografien
C-04-1 Fotos, England 1. Weltkrieg
C-04-2 Fotos zum Projekt Die schöne Schweizer Stadt
C-04-3 Fotokataloge
C-04-4 Korrespondenz betr. Fotografien
C-05 Militär: Etablissements sanitaires des Etapes, 1914
C-06 Klischees und Stempel
C-07 Urheberrecht
D Sammlungen
Ms-Dok Dokumentation: Zeitungsartikel
Ms-Dok-1 CAL: Diverse Artikel
Ms-Dok-2 Besprechungen von Büchern von Loosli
Ms-Dok-3 Administrativjustiz
Ms-Dok-4 Anstalten, Anstaltserziehung, Anstaltswesen
Ms-Dok-5 Diverse Zeitungsartikel zum politischen Geschehen in der Schweiz
Ms-Dok-6 Fall Otto Bichsel
Ms-Dok-7 Fall Otto Brügger
Ms-Dok-8 Fall Ernst Eberhard
Ms-Dok-9 Fall Karl Regez
Ms-Dok-10 Fall Erzeihungsanstalt Sonnenberg, Kriens
Ms-Dok-11 Fall Päuli Zürcher
Ms-Dok-12 Jugend, Schule, Erziehung
Ms-Dok-13 Justiz, Strafrecht, Strafvollzug
Ms-Dok-14 Pflege- und Verdingkinder
Ms-Dok-15 Artikel und Broschüren von Dritten
Ms-Dok-16 Publikationen von Körperschaften/Zeitschriften
Ms-Dok-17 Amtsdruckschriften
Ms-Za Zeitungsartikel und -rezensionen
D-01 Belegexemplare von Looslis Artikeln und Werken
D-02 Dokumentation, Verschiedenes
D-03 Erziehungsanstalten
D-04 Lehre und Berufsschule
E Erweiterungen
E-01 Nachlieferung St. Gallen, 1982
E-01-Dok-SG-00 Korrespondenz und Dokumentation zu Urheberrechtsfragen
E-01-Dok-SG-01 Anstaltserziehung; Knabenerziehungsanstalt Landorf
E-01-Dok-SG-02 Anstaltserziehung; Erlenhof, Sonnenberg
E-01-Dok-SG-03 Anstaltserziehung; Home de Varembé
E-01-Dok-SG-04 Anstaltserziehung; Institut Jean-Jacques Rousseau in Genf
E-01-Dok-SG-05 Jugendrecht
E-01-Dok-SG-06 Pflegekinder
E-01-Dok-SG-07 Erziehungsanstalten Bächtelen, Trachselwald, Tessenberg, Loryheim
E-01-Dok-SG-08 Réminiscences de jeunesse, Le bagne de Trachselwald
E-01-Dok-SG-09 Jugendgerichtsbarkeit
E-01-Dok-SG-10 Gotthelfstiftung des Kantons Bern
E-01-Dok-SG-11 Réflexions d'un ancien enfant difficile
E-01-Dok-SG-12 Jugendrechtspflege
E-01-Dok-SG-13 Armenerziehung
E-01-Dok-SG-14 Lehrer und Öffentlichkeit
E-01-Dok-SG-15 Zensur
E-01-Dok-SG-16 Die stadtbernische Fürsorgeanstalt Kühlewil
E-01-Dok-SG-17 Internationale Ein- und Auswandererhilfe
E-01-Dok-SG-18 Guide du voyageur s'intéressant aux écoles
E-01-Dok-SG-19 Beratung in Erziehungsfragen
E-01-Dok-SG-20 Pro Juventute
E-01-Dok-SG-21 Fall Emil von Gunten
E-01-Dok-SG-22 Zur Psychologie der Anstaltserziehung
E-01-Dok-SG-23 Forderungen betr. Anstaltserziehung
E-01-Dok-SG-24 Pflegefamilien und Anstaltserziehung
E-01-Dok-SG-25 Hindelbank und Witzwil
E-01-Dok-SG-26 Jugendhilfe
E-01-Dok-SG-27 Häusliche Aufgaben, Schülerentlastung u. ähnliches
E-01-Dok-SG-28 Baugrundsätze, Blinden- und Taubstumenerziehung
E-01-Dok-SG-29 Rotschuo Heimverband, L'Enfance
E-01-Dok-SG-30 Sexualpädagogik, Prostitution, Mädchenhandel, Kinder- und Frauenschutz, Armengesetzgebung
E-01-Dok-SG-31 Zwangserziehungsanstalt Aarburg
E-01-Dok-SG-32 Erinnerung an Grandchamp
E-01-Dok-SG-33 Armenwesen
E-01-Dok-SG-34 Pro Infirmis, Pro Juventute
E-01-Dok-SG-35 Diverses
E-02 Nachlieferung Jacques Picard, Zürich
E-02-B-2 Briefe an Carl Albert Loosli
E-02-C-1 Testament (Kopie)
E-02-D-1 Dokumentation zum Werk
E-02-D-2 Sammlung, von Loosli angelegt
E-02-D-3 Belegexemplare
E-03 Nachlieferung Familie Loosli
E-03-A Werke von Carl Albert Loosli
E-03-A-01 Prosa
E-03-A-02 Lyrik
E-03-A-03 Essayistisches, Publizistisches
E-03-A-04 Gotthelfhandel
E-03-A-05 Entwürfe und Notizen
E-03-B Briefe
E-03-B-1 Briefe von Carl Albert Loosli
E-03-B-3 Briefe Dritter
E-03-B-4 Thematische Konvolute
E-03-B-4-GOTT Gotthelfhandel
E-03-B-4-GLOSF Glossen zur Sozialen Fürsorge
E-03-B-4-DIALD Dialektdichtung (Mys Dörfli, Üse Drätti, Mys Ämmitaw)
E-03-C Lebensdokumente
E-03-C-01 Persönliche Dokumente
E-03-C-02 Dokumente aus beruflicher Tätigkeit
E-03-D Sammlungen
E-03-D-01 Rezensionen von Büchern C. A. Looslis
E-03-D-02 Gedruckte Werke von C. A. Loosli
E-03-D-03 Sammlungen, von C. A. Loosli angelegt
E-03-D-04 Sammlungen durch Nachkommen
E-04 Einzelnachlieferung Hoover Institute, 1991
E-05 Schenkung von Doris Berner, 2007