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Biographische Angaben
Jean Rodolphe von Salis (von ihm verwendete deutsche Form: Jean Rudolf von Salis; Taufname: Hans Anton Rudolf von Salis) geboren
am 12.12.1901 in Bern, gestorben am 14.7.1996 in Brunegg, Bürger von Brunegg (Kanton Aargau), Chur und Soglio (Kanton Graubünden).
Historiker, 1935-1968 ordentlicher Professor für allgemeine Geschichte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich.
Umfang und Inhalt der Dokumente
Der Nachlass enthält sämtliche von J. R. von Salis hinterlassene Manuskripte und Typoskripte seiner Werke sowie seinen Briefwechsel
mit Persönlichkeiten des politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Lebens, u.a. Konrad Adenauer, Dieter Bachmann, Otto
Charles Bänninger, Jean-François Bergier, Henri Berr, Edgar Bonjour, Bernard von Brentano, Carl Jacob Burckhardt, Hermann
Burger, Sir Winston Churchill, Pierre Ducrey, Friedrich Dürrenmatt, Fritz Ernst, Jürg Federspiel, Jonas Fränkel, Max Frisch,
Manuel Gasser, Charles de Gaulle, Wolfgang Hildesheimer, Hans Rudolf Hilty, Rolf Hochhuth, Fritz Hochwälder, Ricarda Huch,
Pierre Jean Jouve, Ernst Jünger, Werner Kägi, Helmut Kohl, Eduard Korrodi, Bruno Kreisky, Leopold Lindtberg, Herbert Lüthy,
Golo Mann, Thomas Mann, Hugo Marti, Peter Mieg, Albert Moeschinger, Adolf Muschg, Paul Nizon, Emil und Emmie Oprecht, Guy
de Portalès, Giuseppe Prezzolini, Rainer Maria Rilke, Willy Ritschard, Wladimir Rosenbaum, Max Rychner, Maja und Paul Sacher,
Monique Saint-Hélier, Karl Schmid, Helmut Schmidt, Ingeborg Schnack, Carl Spitteler, Michael Stettler, Italo Valenti, Werner
Weber, Nanny Wunderly-Volkart, Hans Wysling.
Die umfangreiche Bibliothek (ca. 20 Lm) aus dem Schloss Brunegg wurde im Herbst 2011 übernommen und ist nicht katalogisiert.
Administrative Informationen
Zugang
Konsultation nur im Lesesaal SLA. Einschränkungen vor allem aus urheber- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen.
Erwerbung
Geschenk (durch testamentarische Verfügung) von J.R. von Salis
Hinweise zur Erschliessung