Hesse, Hermann: Hesse-Archiv



Inventar erstellt von Lukas Dettwiler, auf Grundlage aller bestehenden Inventare, 1964-2010; Verschiedene fortlaufend bis heute (Stand 2022)








Schweizerisches Literaturarchiv (SLA)

Hallwylstrasse 15
CH-3003 Bern


E-Mailadresse: arch.lit@nb.admin.ch



Findmittel codiert von Rudolf Probst (Export HelveticArchives), 2022-05-18


Übersicht

Autor/Urheber : Hesse, Martin (1911-1968)
Titel : Hesse-Archiv
Eckdaten der Dokumente : 1899-1962
Umfang : 258 Archivschachteln, 40 Sonderformate, Objekte
Signatur : SLA-Hesse

Biographische Angaben

Hermann Hesse ist am 2. Juli 1877 in Calw zur Welt gekommen und am 9. August 1962 in Montagnola (Kanton Tessin) in der Südschweiz gestorben. Sein Vater war der baltisch-deutsche Missionar Johannes Hesse, seine Mutter Marie Isenberg, geb. Gundert. Wichtige Stationen in seinem Leben waren der Schulbesuch in Basel und das evangelische Klosterseminar in Maulbronn (1891), die Buchhändlerlehre bei J. J. Heckenhauer in Tübingen (1895-1898) und die Jahre als Basler Buchhändler und Rezensent (1899-1903). Nach dem Erfolg mit "Peter Camenzind" heiratete er Maria Bernoulli und liess sich als freier Schriftsteller in Gaienhofen am Bodensee nieder (von wo er 1911 seine "Indienreise" unternahm), von 1912 bis 1919 in Bern. Anschliessend verbrachte der Autor von der Familie getrennt im Tessiner Dorf Montagnola, dessen südländischen Charakter er malend in seinen Aquarellen festhielt. Hermann Hesse war in zweiter Ehe mit Ruth Wenger verheiratet, in dritter Ehe mit Ninon Dolbin, geb. Ausländer. 1924 erhielt er das Schweizer Bürgerrecht. 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1947 mit dem Dr. h. c. der Universität Bern, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet, liegt sein literarisches Werk heute in 60 verschiedene Sprachen übersetzt vor und gilt als eines der meistgelesenen des 20. Jahrhunderts.

Hermann Hesse, Bremgarten 1943 (Foto: Martin Hesse)

Umfang und Inhalt der Dokumente

Der Nachlass enthält Dokumente, die Hermann Hesse zu Lebzeiten der Schweizerischen Nationalbibliothek geschenkt hat (vor allem Briefe), Dokumente und Gegenstände aus dem Besitz der schweizerischen Hermann Hesse-Stiftung, ausserdem grössere Konvolute von Briefen Hermann Hesses in den Sammlungen Helene Welti, Olga Diener, Hans Sturzenegger, Elsy und Dr. H.C. Bodmer, Dr. Josef Markwalder, Ernst Morgenthaler, Max und Els Bucherer-Feustel, Erhard Bruder, Ferdinand Gerhardt, Walter Schädelin, Arthur und Martha Stoll-Amsler (vollständig in Kopien und teilweise in Originalen) und Josef Bernhard Lang.

A: Werke: Manuskripte und Typoskripte, vor allem von Gedichten und Gedichtsammlungen, Aquarelle.

B: Briefe: Neben Briefen von Hesse rund 17'000 Briefe an Hesse, vor allem von Schriftstellern, Malern, Musikern und Lesern.

C: Lebensdokumente: Ehrungen, Medaillen.

D: Sammlungen: Hesses Bibliothek, seine Adresskartei, Bilder und Fotos, Schreib- und Malzeug, Brillen und andere persönliche Gegenstände. Viele dieser Gegenstände sind als Dauerleihgaben in den Hesse-Museen Calw, Gaienhofen und Montagnola ausgestellt.

E: Erweiterungen: Sammlungen, einzelne Signaturen und Einzelerwerbungen, mit denen der Grundstock des Hesse-Nachlasses seit Jahrzehnten angereichert wird; neueste Zugänge werden fortlaufend unter "Erw Erweiterung ab 2013" erfasst.


Administrative Informationen

Ordnung und Klassifikation

Teil A : Inventarteil A: Autografen und Werkmanuskripte von Hermann Hesse (Verweise)

Organisation der Dokumente [Teil A]:
Aufgelistet werden die Autografen und Gedichtanfänge gemäss Katalog "Handschriften. Autoren und Anonyme. Hesse“. Der jeweilige Verweis führt zum Dokument, wie es in der jeweiligen Sammlung oder im jeweiligen Nachlass vollständig beschrieben und im Kontext der anderen Dokumente steht.
Hinweise zur Erschliessung:
Siehe dazu die "Hinweise zur Erschliessungsgeschichte" auf der Eingangsseite "Inventar der Hesse-Sammlungen im Schweizerischen Literaturarchiv" auf der obersten Hierarchiestufe.


Teil B : Inventarteil B: Korrespondenz an und von Hermann Hesse

Im Inventarteil B sind gut 20'000 Briefe an Hermann Hesse von über 6'000 verschiedenen Absendern verzeichnet.
Die im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern archivierten Briefe an Hesse machen gut einen Drittel der erhaltenenen Korrespondenz aus. Mehrere Konvolute darunter enthalten Manuskripte, Typoskripte und Zeichnungen, die Hesse (zur Begutachtung) zugeschickt wurden. Ein zweites Drittel wird im Deutschen Literaturarchiv in Marbach aufbewahrt, ein Drittel gilt als verschollen.
Die Erschliessung der Briefe an Hermann Hesse erfolgte in den 1960er-Jahren und resultierte im Zettelkatalog "Briefsammlung Ms L 81-86". Das vorliegende Online-Inventar basiert auf der Abschrift aus dem Jahr 2003 dieser (wo nötig am Briefkorpus verifizierten) Karteikarten. Akademische Titel, Berufs- und Standesbezeichnungen stehen, wenn vorhanden, in runden Klammern.


Teil C : Inventarteil C: Lebensdokumente von Hermann Hesse

Zu den persönlichen Gegenständen gehören Hesses Brillen, Teile des Mobiliars, Kunstobjekte, Arbeitswerkzeuge (Schreibmaschine, Schreibwerkzeuge, Pinsel etc.), seine Sammlung von Steinen und Mineralien, Bildersammlungen und viele weitere Objekte, die sich in der Casa Hesse in Montagnola befanden und (nützliche) Begleiter in seinem Alltag waren.


Teil D : Inventarteil D: Sammlungen von und über Hermann Hesse

Die Pressedokumentation besteht zur Hauptsache aus Rezensionen und Vorabdrucken und ist nur grob geordnet. Die in Bern einsehbaren Bücher aus der Bibliothek von Hermann Hesse bilden den grössten Teil der Sammlung und bestehen aus knapp 6000 Einzeltititeln sowie einer grossen Anzahl Sonderdrucken.

Teil E : Inventarteil E: Erweiterungen (Sammlungen, Nachlässe, Einzelerwerbungen)

Nach der Schenkung der Hesse-Sammlung von Helene Welti-Kammerer an die Schweizerische Landesbibliothek im Jahr 1942 sind bis heute viele Einzelerwerbungen, Nachlässe und Sammlungen dazu akquiriert worden. In den vergangenen bald siebzig Jahren ist dieser Grundstock um bedeutende Dokumente erweitert worden. Das Hesse-Archiv ergänzt seine Bestände auch weiterhin.
Die Sammlungen, einzelnen Signaturen und Einzelerwerbungen bilden den umfangreichsten Teil des Hesse-Archivs. In den grossen Sammlungen wie jenen von Welti finden sich sich jeweils Dokumente aus allen Gattungen (Werke, Briefe, Lebensdokumente, Sammelstücke).
Angaben zur Erwerbsgeschichte siehe jeweils unter der jeweiligen Sammlung oder der jeweiligen Einzelerwerbung.
- Diverse Einzelerwerbungen und einzelne Signaturen: s. Ex libris Ms-L-61 und folgende
- Nachlässe und Sammlungen: s. NL Diener und folgende
Die Verzeichnung ist aufsteigend angeordnet nach a) der Signatur Ms-L und b) Ms-Lq. Dabei können beide Signaturen (Ms-L und Ms-Lq) unter Einzelerwerbungen und/oder Nachlässen / Sammlungen vorkommen.
Siehe dazu die "Hinweise zur Erschliessungsgeschichte" auf der Eingangsseite "Inventar der Hesse-Sammlungen im Schweizerischen Literaturarchiv".
Die Erschliessung erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte, mit ihr veränderten sich die Erschliessungsgrundsätze. Dem heterogenen Erscheinungsbild der Zettelkarteien und (Word-)Dateien aus unterschiedlichen Epochen wurde nun beim Konvertierung in ead eine Konsistenz angestrebt; s.a. die "Hinweise zur Erschliessungsgeschichte" im Eingangsportal "Inventar der Hesse-Sammlungen im Schweizerischen Literaturarchiv".
Die Biographien der in den Sammlungen und Nachlässen sind zur Hauptsache der Diplomarbeit von Yasmine Scheidegger entnommen: Entstehungsgeschichte des Hermann Hesse-Archivs in der Schweizerischen Landesbibliothek 2 Bd., 1999, Diplomarbeit Verband der Bibliotheken und der Bibliothekarinnen/Bibliothekare der Schweiz, vereinzelt auch Ursula Apel: Hermann Hesse: Personen und Schlüsselfiguren in seinem Leben, 1989, Supplement 1993 (zitiert Apel).
Die neuesten Zugänge werden fortlaufend unter "Erw Erweiterung ab 2013" erfasst. Highlights hier sind die Sammlungen Silver Hesse (E-11) und Simon Hesse (E-12) mit umfassender Korrespondenz zwischen Hermann Hesse und seinen Söhnen Heiner und Bruno.



Zugang

Konsultation nur im Lesesaal SLA. Einschränkungen vor allem aus urheber- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen.

Verwandtes Material

Literarischer Nachlass Hesses: Deutsches Literaturarchiv, Schillerhöhe 8-10, D-71666 Marbach am Neckar, Deutschland Oeffentliche Bibliothek der Universität Basel, Schönbeinstrasse 18/20, 4056 Basel, Schweiz.
Zentralbibliothek Solothurn, Bielstr. 39, 4500 Solothurn, Schweiz.
Kantonsbibliothek (Vadiana), Notkerstr. 22, 9000 St. Gallen, Schweiz.
ETH-Bibliothek, Rämistr. 101, 8092 Zürich, Schweiz.
Österreichisches Literaturarchiv, Josefsplatz 1, A-1015 Wien, Österreich.
Zentralbibliothek Zürich, Musikabteilung, Zähringerplatz 6, Postfach, 8001 Zürich, Schweiz.
Zentral- & Hochschulbibliothek Luzern (ZHB), Sempacherstrasse 10, 6003 Luzern, Schweiz.


Bevorzugte Zitierweise

Schweizerisches Literaturarchiv (SLA): Hesse-Archiv

Erwerbung

Die Schenkung der Hesse-Sammlung von Helene Welti-Kammerer an die Handschriftenabteilung der Schweizerischen Landesbibliothek aus dem Jahr 1942 bildet das Fundament des Hesse-Archivs im Schweizerischen Literaturarchiv. 395 unveröffentlichte Briefe, Aquarelle sowie seltene Ausgaben seiner gedruckten Werke und diverse Beilage (Manuskripte) sind 1942 der damaligen Handschriftenabteilung der Schweizerischen Landesbibliothek SLB überlassen worden.
Obschon Hermann Hesse bereits zur Zeit des 1. Weltkriegs begonnen hatte, dem Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar Dokumente seines Schaffens zukommen zu lassen, schenkte er von 1949 bis zu seinem Tod 1962 sukzessive der Schweizerischen Landesbibliothek in Bern rund 20'000 an ihn gerichtete Briefe, Zeichen der umfangreichen Korrespondenz, die er zeitlebens führte. Am 13. Mai 1964 gründeten die Erben Hesses die "Hermann-Hesse-Stiftung" mit Sitz in Bern. Durch Depositumsverträge mit der Deutschen Schiller-Gesellschaft in Marbach am Neckar wie auch der Schweizerischen Landesbibliothek in Bern gelangte der eigentliche Nachlass ins Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar, während Bern Teile der Bibliothek und Objekte aus dem Eigentum Hesses erhielt. Diese Bestände sind durch zahlreiche Schenkungen und Ankäufe massgeblich erweitert worden. Diese Sammlungen, Nachlässe und Einzelerwerbungen sind im Inventarteil E: Erweiterungen vollumfänglich verzeichnet.

Hinweise zur Erschliessung

Dieses Online-Inventar wurde aus HelveticArchives generiert. Es unterscheidet sich in seinem Erscheinungsbild von "normalen" Online-Inventaren hauptsächlich durch die beiden folgenden Merkmale: das Datum wird mit Punkt (statt Trennstrich) angezeigt, es gibt - strukturell bedingt - mehr „Darin“-Auflistungen im Bemerkungsfeld. In ihrem Inhalt sind die beiden Inventarformen jedoch identisch.

Dank
Die Online Version basiert zu einem grossen Teil auf den Vorarbeiten und Teilinventaren folgender Personen: Martin Clausen, Lukas Dettwiler, Thomas Feitknecht, Huldrych Gastpar, Annemarie Luck, Rätus Luck, Vera Probst, Yasmine Scheidegger, Jeannette Tüscher u.a. Das Konzept der Konfiguration, Kodierung und Konvertierung der Daten und Dokumente stammt von Rudolf Probst. Simon Schmid vom Fotoatelier der NB hat die Reproduktionen und Icons kreiert. Eine grosszügige Unterstützung der Hermann-Hesse-Stiftung in Bern ermöglichte die Rekatalogisierung alter Karteikarten. Allen gebührt ein herzlicher Dank.

Erschliessungsgeschichte und Signaturen
Die Sammlung Welti ist 1942 als Schenkung in die Handschriftenabteilung der SLB gelangt und wurde nach den Regeln der damaligen Katalogisierung erschlossen. Seit 1942 bis heute haben sich die Erschliessungsprinzipien verschiedentlich geändert und mit der Gründung des SLA (1991) traten 1994 die Erschliessungsgrundsätze des SLA in Kraft, die der Konvertierung in ead (encoded archival description) Rechnung trugen. Die Matrix oder Struktur dieser Grundsätze ordnet den Bestand und die Dokumente in 5 Teilbereiche: A: Werke, B: Briefe, C: Lebensdokumente, D: Sammlungen, E: Erweiterung. Bei der Konvertierung der Katalogisate - Karteikarten, maschinenschriftliche Inventare und in jüngster Zeit auch Word-Dateien - wurden nun als Ordnungsstruktur diese Matrix angewendet, die den heute gültigen Erschliessungsansatz des SLA widerspiegelt. Die Weiterbearbeitung und künftige Erschliessung von Hesseana wird nach dem Import des "Inventar der Hesse-Sammlungen im Schweizerischen Literaturarchiv" in der Archivdatenbank ScopeArchiv erfolgen.

Bei der Erarbeitung des vorliegenden Online-Inventars wurde eine wo immer grösstmögliche Konsistenz und Systematisierung der Daten angestrebt. Dazu zwei Beispiele: Die unterschiedlichen Angaben für das Feld "Ort" ("o.O.", ohne Ort) ist jetzt durchgehend mit "s.l." (sine loco) ersetzt, die Angabe "o.D.u.J." durch "s.d." (sans date).

Scheinbar paradoxe Signaturen
Durch die historisch bedingten Änderungen in der Erschliessungspraxis sind scheinbar paradoxe Signaturen im Hesse-Archiv entstanden. Die Slg. Bodmer zum Beispiel trägt als ganze die Signatur Ms-Lq-313, somit kommen die Briefe an Hesse unter die Signatur Ms-Lq-313-B-2 zu stehen. Die 19 Briefe und Karten von 1905-1951 an Hesse jedoch sind im Standortkatalog unter der (harten) Signatur Ms-Lq-383 verzeichnet, unter Ms-Lq-384 die 13 Briefe und Karten von 1915-1947. Der heutigen Matrix A: Werke, B: Briefe (dabei B-1 Briefe an, B-2 Briefe von etc.) musste somit eine ganz anders lautende absolute Signatur nach- oder untergeordnet werden. Die Signatur als ganzes ist somit ein Hybrid aus Matrix SLA und absoluter Signatur. Teile der Slg. Sturzenegger (die "Materialsammlungen von Paul Schaffner") sind jetzt unter D: Sammlungen (Ms-Lq-319-D) aufgeführt, bei ihrer Erschliessung im Jahr 1972 hatten sie aber die Signaturen Ms-Lq-319-E bis J erhalten, so dass heute unter der SLA-Matrix Ms-Lq-319-D eine scheinbar "falsche" Signatur angesetzt ist. Mit Ms-Lq-319-A/01 bis 64 sind die Briefe Hesses an Sturzenegger verzeichnet worden, figurieren nun aber unter der Matrix-Struktur Ms-Lq-319-B-1 "Briefe von HH an Sturzenegger" usw. Dies nur als Beispiele für "paradoxe" Signaturen, wie sie durch Verschränkung der "neuen" SLA-Ordnungsmatrix mit "alten" ("harten" oder absoluten vorgegebenen) Signaturen auftreten können. Es gibt andere Beispiele, bei denen bloss die SLA-Matrix einer "harten" Signatur vorgeordnet ist, s. dazu Ms-Lq-535-B-4-46 und B-4-47: Briefe von Max Bucherer an HH, die unter der Matrix Ms-Lq-535-B-2 angeordnet sind. Solche "Widersprüche" gehen auf die über gut sieben Jahrzehnte unter verschiedenen Vorzeichen oder (Bibliotheks- und Erschliessungs-)Regeln erfolgte Inventarisierungsgeschichte zurück. Solche scheinbar inventarmässige Unlogik wird aber belassen, da eine Signaturvergabe, wenn einmal im Umlauf gesetzt und/oder veröffentlicht und zitiert, nicht mehr änderbar ist.

Hesse-Signaturen unter Ms-L und Ms-Lq:
Ms-L-61, Ms-L-115 bis 120, Ms-L-142, Ms-Lq-59, Ms-Lq-60, Ms-Lq-61, Ms-Lq-69, Ms-Lq-82, Ms-Lq-272, Ms-Lq-296, Ms-Lq-297, Ms-Lq-309 bis 319 sind Hesse-Signaturen. Ms-Lq-381 bis Ms-Lq-399, sowie Ms-Lq-500 bis Ms-Lq-533, Ms-Lq-547 bis Ms-Lq-551, Ms-Lq-700 und Ms-Lq-701 ff.
Ms-Lq-320 bis Ms-Lq-380 sind keine Hesse-Signaturen.