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Biographische Angaben
Geboren am 10.7.1942 in Menziken, gestorben am 28.2.1989 in Brunegg. Dissertation über Paul Celan, Habilitation mit "Studien
zur zeitgenössischen Schweizer Literatur", PD an der ETHZ, Redaktor für Literatur-Beiträge bei verschiedenen Zeitungen. Literarische
Erfolge mit den Romanen "Schilten", "Die künstliche Mutter" und "Brenner" sowie den Erzählungen "Diabelli" und "Blankenburg".
Burger fasziniert durch seine Sprachvirtuosität. Thematisch überwiegt seine Auseinandersetzung mit Krankheit, (Schein-)Tod
und Suizid.
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(c) Yvonne Böhler
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Umfang und Inhalt der Dokumente
Der Nachlass umfasst Werkmanuskripte, Vorträge, Rezensionen, Tagebuchaufzeichnungen, Fotografien, Video- und Tonkassetten,
Vorlesungsnotizen, journalistische Arbeiten sowie persönliche Gegenstände.
B: Briefe: Neben einer umfangreichen Sammlung von Briefen, Briefkopien und Briefentwürfen Burgers zahlreiche Briefe an diesen,
u.a. von: Otto Basler, Thomas Beckermann (Fischer Verlag), Dagmar Berghoff, Erika Burkart, Dieter Fringeli, Volker Hage, Rudolf
Hartung (Neue Rundschau), Hans Hürlimann, Felix Philipp Ingold, Erica Knie, Anton Krättli, Gertrud Leutenegger, Hans Jürg
Lüthi, Bruno Mariacher (Artemis Verlag), Beatrice von Matt, Gerhard Meier, Klaus Merz, Peter Mieg, Adolf Muschg, Gilbert Musy,
Kurt Oehler, Erica Pedretti, Elsbeth Pulver, Marcel Reich-Ranicki, Jean Rodolphe von Salis, Gerhard Saner, Heinz F. Schafroth,
Karl Schmid, Emil Staiger, Peter Studer (Tages-Anzeiger), Kaspar Villiger, Peter K. Wehrli, Rudolf Wildbolz, Gertrud Wilker
u.a.m.
Nachträglich wurde der Nachlass angereichert durch einige Sammlungen: Sammlung Vater Burger, Sammlung Hediger, Sammlung Hofinger,
Sammlung Rorschach-Archiv, Sammlung Tinturier, Sammlung Oehler, Sammlung Fernsehen DRS und Sammlung Rossipaul.
Administrative Informationen
Zugang
Konsultation nur im Lesesaal SLA. Einschränkungen vor allem aus urheber- und persönlichkeitsrechtlichen Gründen.
Erwerbung
Kauf, 1989
Hinweise zur Erschliessung
Dieses Online-Inventar wurde aus HelveticArchives generiert. Es unterscheidet sich in seinem Erscheinungsbild von "normalen"
Online-Inventaren hauptsächlich durch die beiden folgenden Merkmale: das Datum wird mit Punkt (statt Trennstrich) angezeigt,
es gibt - strukturell bedingt - mehr „Darin“-Auflistungen im Bemerkungsfeld. In ihrem Inhalt sind die beiden Inventarformen
jedoch identisch. Das Fehlen der Autorspalte in den Bereichen „C“ et „D“ des Inventars bedeutet, dass es sich um ein Dokument
vom Bestandsbildner handelt.